Gedanken zum Lukas-Text Lk 15,1-32
- nehmen wir mal den "Barmherzigen Vater" raus - bleiben wir beim Schaf und beim Geldstück:
- Wer beim kehren was finden will, muss sich bücken, muss knien, bekommt Staub in die Bronchien. Gott macht es in Jesus. Machen wir mit?
- Kein Schaf kehrt um: es hat "Angst", es rennt ziellos umher - Kein Geldstück kehrt um: es liegt nur einfach da. Bin ich nicht eher dieses Schaf oder dieses Geldstück als der "verlorene Sohn"
- Gott kümmert sich um das/den Einzelnen. Er geht vor. Wir sollten immer zuerst den Einzelnen sehen anstatt uns um Gesamtheiten, Parteien, Gruppen zu kümmern. Und auch die Kirche ist eins nur in den vielen und dann als Geschenk. Und der Papst ist nicht Herr der Einheit. Er ist ihr Diener.
Alfred Whitehead: The many become one, and are increased by one.